Flüchtlingsbetreuung: Stadt Iserlohn und Johanniter informieren 
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Flüchtlingsbetreuung: Stadt Iserlohn und Johanniter informieren


News Marl
Seit Monaten reißt die Flüchtlingswelle nicht ab. Aktuell sind Iserlohn 1.000 Flüchtlinge zugewiesen, die in Sammelunterkünften und Wohnungen untergebracht sind. Hinzu kommen rund 180 Flüchtlinge in der Notunterkunft an der Friedrich-Kaiser-Straße. Die Stadt Iserlohn ist froh, mit den Johannitern einen erfahrenen Partner zu haben, der sich um die Betreuung der Menschen dort kümmert. Doch ohne die große Unterstützung der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer wäre diese gemeinsame Aufgabe von Stadt und Johannitern nicht zu bewerkstelligen.
Alle Beteiligten gehen zum Teil bis an das Ende ihrer Kräfte, um den Menschen ein Dach über dem Kopf und das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Aktuell wurde die Stadt bei der Herrichtung der ehemaligen Hauptschule Hennen als Sammelunterkunft für die Unterbringung von zugewiesenen Flüchtlingen durch eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Diesen Menschen und denen, die sich bei anderen Projekten eingebracht haben, spricht Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens seinen großen Dank aus.
Wie den örtlichen und überörtlichen Medien in den letzten Tagen zu entnehmen war, gibt es allerdings auch Konflikte um die freiwillige Hilfe in Unterkünften. Diese Konflikte können unterschiedler Natur sein und sind abhängig davon, um welche Art der Unterbringung es sich handelt. Bei der Betreuung der Flüchtlinge, die in einer Notunterkunft untergebracht sind, nur für wenige Wochen bleiben und zum Teil auch erst seit wenigen Tagen in Deutschland sind, gibt es andere Schwerpunkte und Dinge zu beachten, als bei der Betreuung der Menschen, die sich bereits im Asylverfahren befinden und den Städten zugewiesen wurden.
In den Notunterkünften geht es um die Versorgung der Menschen mit dem Notwendigsten. Sie sind gerade in Deutschland angekommen und müssen sich erst ganz neu orientieren. Bei Familien ist z. B. meist zu beobachten, dass jedes Familienmitglied stark auf den Familienverband fixiert ist. Eltern und Kinder weichen teilweise keinen Meter voneinander. Bei Ideen für Angebote und deren Umsetzung ist dies zu bedenken. Auch bedarf es einer guten Information der Menschen im Vorfeld, wofür wiederum eine ausreichende Vorlaufzeit nötig ist. Aus den Notunterkünften werden die Flüchtlinge den Städten im gesamten Bundesgebiet zugewiesen.
Die Iserlohn zugewiesenen Asylbewerber werden zunächst in Sammelunterkünften untergebracht. Für sie gilt es, den Tagesablauf zu strukturieren und die Integration zu fördern.
Egal wo sich Menschen ehrenamtlich engagieren möchten, bedarf es einer intensiven Abstimmung mit den hauptamtlichen Mitarbeitern in den Einrichtungen. Sie haben die Verantwortung für die Menschen, sodass sie auch alle Aktivitäten koordinieren und Entscheidungen treffen müssen. Letztlich geht es allen um das Wohl der Menschen, um die sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern.
Im Folgenden beschreiben die Johanniter ihr Selbstverständnis als Hilfsorganisation und geben einige grundsätzliche Informationen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, die in der Flüchtlingsbetreuung tätig sind:
 
"Die Johanniter und die Flüchtlingshilfe
Wir Johanniter engagieren uns für die Menschen, die Zuflucht in unserem Land suchen, weil sie unsere Hilfe brauchen und wir dies als unseren christlich-humanitären Auftrag verstehen. In der Tradition des über 900 Jahre alten Johanniterordens stehend, ist die Hilfe für Menschen in Not für uns Johanniter selbstverständlich. Sie richtet sich an alle Menschen – gleich welcher Religion, Nationalität oder Kultur und ungeachtet der Gründe, die diese dazu bewogen haben, ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in Deutschland zu suchen.
Unser Anspruch ist es, diese Menschen, die oft Unvorstellbares erlebt haben, nicht nur mit dem Notwendigsten zu versorgen. Vielmehr wollen wir dazu beitragen, dass sie sich hier willkommen fühlen und ihr Start in ein neues Leben gelingt. Wir wollen sie so begleiten, dass sie gut in unserer Gesellschaft, unserer Kultur ankommen: mit psychosozialer Beratung, niederschwelligen Sprachangeboten und anderen pädagogischen Angeboten, durch Hilfestellung im Umgang mit Behörden und durch gemeinsame soziale Aktivitäten. Dabei verstehen wir uns in einer Rolle der "sozialen Anwaltschaft" für die Flüchtlinge, um für sie gute Entscheidungen und Ergebnisse zu fördern. Ziel ist es, dass sie ihr Leben in Deutschland möglichst schnell selbstständig gestalten können. Die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit offenen Herzen aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass sie in Sicherheit und Würde bei uns und mit uns leben können – das ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Wir Johanniter wollen unseren Beitrag dazu leisten, diese Herausforderung zu bewältigen. Gelingen kann das nur im engen Miteinander aller Beteiligten. Und dank des unermüdlichen Einsatzes unzähliger ehren- wie hauptamtlicher Helferinnen und Helfer. Ob Sie nun ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind: Die nachfolgenden Ausführungen sollen Ihnen Klärungshilfen z. B. zum eigenen Rollenverständnis und dem daraus resultierenden Verhalten für Ihre wichtige Arbeit geben.
Grundsätzliches für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter
Die Balance zwischen Nähe und Distanz in Ihrer Arbeit! In der sozialen Arbeit spricht man von der "professionellen Distanz". Diese beinhaltet auf der einen Seite eine hohe Zugewandtheit und Nähe, Einfühlungsvermögen für die und Zuwendung zu den betreuten Personen. Aber auf der anderen Seite die nötige Distanz, die sichert, dass man nicht alle in der Einrichtung wahrgenommenen Probleme mit nach Hause nimmt.
Ferner soll das auch die eigene Privatsphäre schützen. Deshalb überlegen Sie sich gut, wo Sie die Grenzen zwischen dem Engagement für die Flüchtlinge und dem eigenen Privatleben ziehen - es sei denn, Sie wollen sich z. B. als Pflegefamilie anbieten. Dieses Grenzen-Ziehen beginnt schon bei der Weitergabe Ihrer privaten Kontaktdaten (Telefon usw.). Aktives Zuhören, das von einfühlsamen Gesten begleitet wird, statt ständig selber zu reden zeigt Ihrem Gegenüber Ihre Empathie und ist der Schlüssel zu den Menschen. Fühlen Sie sich in die Kultur Ihres Dialogpartners ein, die oftmals sein für uns ungewohntes Verhalten begründet. Deshalb vermeiden Sie Belehrungen, Zurechtweisungen und Strafpredigten z. B. bei Frust wegen nicht eingehaltener Abmachungen. Tauschen Sie sich auf Augenhöhe mit Ihrem Gegenüber über die kulturellen Gepflogenheiten aus und erläutern Sie dabei, was hier in Deutschland wichtige Verhaltensweisen oder Regeln im Zusammenleben sind, die die Integration an einem späteren Wohnort erleichtern. Ihre Rolle ist die Betreuung und Begleitung oder Mitwirkung in der Organisation einer Einrichtung, nicht aber die Therapie: Deshalb werden Sie bei Zeichen von psychischen Auffälligkeiten, z. B. einer Traumatisierung, bitte nicht selbst aktiv, sondern berichten Sie den Fachkräften der Einrichtung von Ihren Wahrnehmungen, um eine entsprechende professionelle Therapie anzubahnen.
Beim Betreten einer Flüchtlingsunterkunft bedenken Sie bitte: Sie betreten das Zuhause dieser Menschen. Zimmer sind deren Wohnungen und Rückzugsräume. Deshalb betreten Sie bitte kein Zimmer ohne Anklopfen und Erlaubnis.
Vor allem der Umgang mit Kindern bedarf großer Sensibilität. Kinder und Jugendliche entscheiden selbst, mit wem sie in Kontakt treten. Gestalten Sie den Kontakt zu dieser Zielgruppe professionell und treten Sie nicht in Konkurrenz zu den Sorgeberechtigten.
Stülpen Sie den Flüchtlingen nicht gut gemeinte Aktionen über, die diese unter Umständen gar nicht möchten. Im Sinne der Selbstbestimmung sollen solche Aktivitäten im Dialog entstehen (Partizipation)."
 
Quelle: http://www.iserlohn.de/index.php?type=100

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Zahlen & Fakten: Stadtname:
Marl

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Münster

Landkreis:
Recklinghausen

Höhe:
70 m ü. NN

Fläche:
87,63 km²

Einwohner:
88.202

Autokennzeichen:
RE

Vorwahl:
02365

Gemeinde-
schlüssel:

05 5 62 024



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Alle Beteiligten gehen zum Teil bis an das Ende ihrer Kräfte, um den Menschen ein Dach über dem Kopf und das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Aktuell wurde die Stadt bei der Herrichtung der ehemaligen Hauptschule Hennen als Sammelunterkunft für die Unterbringung von zugewiesenen Flüchtlingen durch eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Diesen Menschen und denen, die sich bei anderen Projekten eingebracht haben, spricht Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens seinen großen Dank aus.
Wie den örtlichen und überörtlichen Medien in den letzten Tagen zu entnehmen war, gibt es allerdings auch Konflikte um die freiwillige Hilfe in Unterkünften. Diese Konflikte können unterschiedler Natur sein und sind abhängig davon, um welche Art der Unterbringung es sich handelt. Bei der Betreuung der Flüchtlinge, die in einer Notunterkunft untergebracht sind, nur für wenige Wochen bleiben und zum Teil auch erst seit wenigen Tagen in Deutschland sind, gibt es andere Schwerpunkte und Dinge zu beachten, als bei der Betreuung der Menschen, die sich bereits im Asylverfahren befinden und den Städten zugewiesen wurden.
In den Notunterkünften geht es um die Versorgung der Menschen mit dem Notwendigsten. Sie sind gerade in Deutschland angekommen und müssen sich erst ganz neu orientieren. Bei Familien ist z. B. meist zu beobachten, dass jedes Familienmitglied stark auf den Familienverband fixiert ist. Eltern und Kinder weichen teilweise keinen Meter voneinander. Bei Ideen für Angebote und deren Umsetzung ist dies zu bedenken. Auch bedarf es einer guten Information der Menschen im Vorfeld, wofür wiederum eine ausreichende Vorlaufzeit nötig ist. Aus den Notunterkünften werden die Flüchtlinge den Städten im gesamten Bundesgebiet zugewiesen.
Die Iserlohn zugewiesenen Asylbewerber werden zunächst in Sammelunterkünften untergebracht. Für sie gilt es, den Tagesablauf zu strukturieren und die Integration zu fördern.
Egal wo sich Menschen ehrenamtlich engagieren möchten, bedarf es einer intensiven Abstimmung mit den hauptamtlichen Mitarbeitern in den Einrichtungen. Sie haben die Verantwortung für die Menschen, sodass sie auch alle Aktivitäten koordinieren und Entscheidungen treffen müssen. Letztlich geht es allen um das Wohl der Menschen, um die sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern.
Im Folgenden beschreiben die Johanniter ihr Selbstverständnis als Hilfsorganisation und geben einige grundsätzliche Informationen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, die in der Flüchtlingsbetreuung tätig sind:
 
"Die Johanniter und die Flüchtlingshilfe
Wir Johanniter engagieren uns für die Menschen, die Zuflucht in unserem Land suchen, weil sie unsere Hilfe brauchen und wir dies als unseren christlich-humanitären Auftrag verstehen. In der Tradition des über 900 Jahre alten Johanniterordens stehend, ist die Hilfe für Menschen in Not für uns Johanniter selbstverständlich. Sie richtet sich an alle Menschen – gleich welcher Religion, Nationalität oder Kultur und ungeachtet der Gründe, die diese dazu bewogen haben, ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in Deutschland zu suchen.
Unser Anspruch ist es, diese Menschen, die oft Unvorstellbares erlebt haben, nicht nur mit dem Notwendigsten zu versorgen. Vielmehr wollen wir dazu beitragen, dass sie sich hier willkommen fühlen und ihr Start in ein neues Leben gelingt. Wir wollen sie so begleiten, dass sie gut in unserer Gesellschaft, unserer Kultur ankommen: mit psychosozialer Beratung, niederschwelligen Sprachangeboten und anderen pädagogischen Angeboten, durch Hilfestellung im Umgang mit Behörden und durch gemeinsame soziale Aktivitäten. Dabei verstehen wir uns in einer Rolle der "sozialen Anwaltschaft" für die Flüchtlinge, um für sie gute Entscheidungen und Ergebnisse zu fördern. Ziel ist es, dass sie ihr Leben in Deutschland möglichst schnell selbstständig gestalten können. Die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit offenen Herzen aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass sie in Sicherheit und Würde bei uns und mit uns leben können – das ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Wir Johanniter wollen unseren Beitrag dazu leisten, diese Herausforderung zu bewältigen. Gelingen kann das nur im engen Miteinander aller Beteiligten. Und dank des unermüdlichen Einsatzes unzähliger ehren- wie hauptamtlicher Helferinnen und Helfer. Ob Sie nun ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind: Die nachfolgenden Ausführungen sollen Ihnen Klärungshilfen z. B. zum eigenen Rollenverständnis und dem daraus resultierenden Verhalten für Ihre wichtige Arbeit geben.
Grundsätzliches für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter
Die Balance zwischen Nähe und Distanz in Ihrer Arbeit! In der sozialen Arbeit spricht man von der "professionellen Distanz". Diese beinhaltet auf der einen Seite eine hohe Zugewandtheit und Nähe, Einfühlungsvermögen für die und Zuwendung zu den betreuten Personen. Aber auf der anderen Seite die nötige Distanz, die sichert, dass man nicht alle in der Einrichtung wahrgenommenen Probleme mit nach Hause nimmt.
Ferner soll das auch die eigene Privatsphäre schützen. Deshalb überlegen Sie sich gut, wo Sie die Grenzen zwischen dem Engagement für die Flüchtlinge und dem eigenen Privatleben ziehen - es sei denn, Sie wollen sich z. B. als Pflegefamilie anbieten. Dieses Grenzen-Ziehen beginnt schon bei der Weitergabe Ihrer privaten Kontaktdaten (Telefon usw.). Aktives Zuhören, das von einfühlsamen Gesten begleitet wird, statt ständig selber zu reden zeigt Ihrem Gegenüber Ihre Empathie und ist der Schlüssel zu den Menschen. Fühlen Sie sich in die Kultur Ihres Dialogpartners ein, die oftmals sein für uns ungewohntes Verhalten begründet. Deshalb vermeiden Sie Belehrungen, Zurechtweisungen und Strafpredigten z. B. bei Frust wegen nicht eingehaltener Abmachungen. Tauschen Sie sich auf Augenhöhe mit Ihrem Gegenüber über die kulturellen Gepflogenheiten aus und erläutern Sie dabei, was hier in Deutschland wichtige Verhaltensweisen oder Regeln im Zusammenleben sind, die die Integration an einem späteren Wohnort erleichtern. Ihre Rolle ist die Betreuung und Begleitung oder Mitwirkung in der Organisation einer Einrichtung, nicht aber die Therapie: Deshalb werden Sie bei Zeichen von psychischen Auffälligkeiten, z. B. einer Traumatisierung, bitte nicht selbst aktiv, sondern berichten Sie den Fachkräften der Einrichtung von Ihren Wahrnehmungen, um eine entsprechende professionelle Therapie anzubahnen.
Beim Betreten einer Flüchtlingsunterkunft bedenken Sie bitte: Sie betreten das Zuhause dieser Menschen. Zimmer sind deren Wohnungen und Rückzugsräume. Deshalb betreten Sie bitte kein Zimmer ohne Anklopfen und Erlaubnis.
Vor allem der Umgang mit Kindern bedarf großer Sensibilität. Kinder und Jugendliche entscheiden selbst, mit wem sie in Kontakt treten. Gestalten Sie den Kontakt zu dieser Zielgruppe professionell und treten Sie nicht in Konkurrenz zu den Sorgeberechtigten.
Stülpen Sie den Flüchtlingen nicht gut gemeinte Aktionen über, die diese unter Umständen gar nicht möchten. Im Sinne der Selbstbestimmung sollen solche Aktivitäten im Dialog entstehen (Partizipation)."
 
Quelle: http://www.iserlohn.de/index.php?type=100

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Zahlen & Fakten: Stadtname:
Marl

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Münster

Landkreis:
Recklinghausen

Höhe:
70 m ü. NN

Fläche:
87,63 km²

Einwohner:
88.202

Autokennzeichen:
RE

Vorwahl:
02365

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schlüssel:

05 5 62 024



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